{"id":757,"date":"2013-01-30T23:35:41","date_gmt":"2013-01-30T23:35:41","guid":{"rendered":"http:\/\/chateau-beri.ch\/?p=757"},"modified":"2013-02-19T01:57:44","modified_gmt":"2013-02-19T01:57:44","slug":"17-bis-30-januar-2013-la-paz-bolivien-bis-cusco-peru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chateau-beri.ch\/?p=757","title":{"rendered":"17. bis 30. Januar 2013     La Paz (Bolivien) bis Cusco (Peru)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=762\" rel=\"attachment wp-att-762\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-762\" title=\"Eine von vielen Malereien in der Kirche von Curahuara de Carangas\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1170087-225x300.jpg\" width=\"209\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1170087-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1170087.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a>Fr\u00fch morgens verlassen wir das Hostal Sajama \u2013 bei weiterhin str\u00f6mendem Regen. All die wundersch\u00f6nen 6\u2018000er ringsum verbergen sich hinter dichten Wolken. Unterwegs im Dorf Curahuara de Carangas gibt es ausser schlammigen, engen Strassen und meterhoch aufspritzendem Wasser auch eine der sch\u00f6nsten Adobe-Kirchen der Gegend. Sie ist tats\u00e4chlich einen Abstecher wert und wird nicht umsonst \u201eSixtinische Kapelle des Altiplano\u201c genannt. \u00a0Wieder Gl\u00fcck gehabt: Dank einer Gruppe Geistlicher aus Polen d\u00fcrfen auch wir die Kirche von innen besichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die weitere Strecke f\u00fchrt durch eine gewaltige, zerfurchte Felsenlandschaft, vorbei an Indigena-D\u00f6rfern mit strohgedeckten Lehmh\u00e4usern sowie tausenden von Lamas und Alpakas. Langsam n\u00e4hern wir uns endlich der Millionenstadt La Paz. Die Extremlage an den Steilh\u00e4ngen, Smog und Gestank \u2013 der erste Eindruck vermittelt gemischte Gef\u00fchle, und wir sind mehr als froh, dass wir zum Hotel Oberland nicht mitten durch diesen Moloch fahren m\u00fcssen.\u00a0 F\u00fcr die ersten beiden N\u00e4chte nehmen wir uns ein Zimmer, um: \u00a01. Uns und unsere Kleider wieder mal trocken zu kriegen und 2. Etwa 8 kg schmutzige W\u00e4sche abzugeben. Das Essen hier ist der Hammer: \u00a0Z\u00fcri-Gschn\u00e4tzlets, Fleisch- und K\u00e4sefondue, Chateau-Briand, Cordon-Bleu, N\u00fcsslisalat \u2013 kurz einfach alles, was das Schweizer-Herz begehrt. Wir werden nichts auf dieser Speisekarte auslassen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=763\" rel=\"attachment wp-att-763\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Gem\u00fctlich: Camping Hotel Oberland\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1200002-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir freuen uns auf den Campingplatz \u2013 und schlafen dort wieder mal richtig gut. Seit sehr langer Zeit treffen wir hier auf weitere Traveler und k\u00f6nnen uns austauschen. Regine und Walter M\u00fcller geben uns auch jede Menge wertvolle Tipps f\u00fcr die Weiterreise nach Peru, Ecuador (Galapagos), Kolumbien und Mittelamerika. HERZLICHEN DANK!<\/p>\n<p>Stadtausflug nach La Paz mit M\u00fcllers: Wundersch\u00f6ne Kathedrale, bunte Marktgassen, ein Schweizer-Kaffee mit den besten Sandwiches, Kuchen und richtig gutem Kaffee \u2013 und eine Menge Regen. Wir geben nach 2 Stunden auf und fahren per Taxi zur\u00fcck zum Oberland. Ein Trostpflaster: Aufgrund eines Tipps von Regine und Walter fragen wir bei Cometa Travel in Ecuador f\u00fcr eine Galapagos-Reise an und kriegen unverz\u00fcglich positiven Bescheid. Vom 24.2. bis 3.3. werden wir demnach auf einer Yacht von Insel zu Insel gondeln und uns diese phantastische Tier- und Pflanzenwelt anschauen d\u00fcrfen. Wahnsinn!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=764\" rel=\"attachment wp-att-764\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-764\" title=\"Strassenbild in La Paz\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02017-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02017-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02017-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=765\" rel=\"attachment wp-att-765\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-765\" title=\"Typische Indigena\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02020-225x300.jpg\" width=\"216\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02020-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02020-768x1024.jpg 768w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02020.jpg 1728w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Garage von Ernesto Hug kriegen wir einen Termin f\u00fcr Montag, 21.1.13. An besagtem Tag k\u00f6nnen wir lediglich unsere Filter bestellen und uns w\u00e4hrend 20 Minuten anh\u00f6ren, was er von Land Rover h\u00e4lt: NICHTS! Bolivien sei ganz klar KEIN Land f\u00fcr Dieselfahrzeuge \u2013 und schon gar nicht f\u00fcr Land Rover. Z\u00e4hneknirschend lassen wir uns auf Mittwoch vertr\u00f6sten, da hier morgen irgendein Feiertag zelebriert wird. Auf dem Weg zur\u00fcck wollen wir tanken, aber das Leben ist nicht einfach! Da von Ausl\u00e4ndern nahezu der dreifache Preis\u00a0 verlangt werden darf\/muss &#8211; Aufpreis gegen separate Quittung \u2013, sind Tankwarte meistens nicht gewillt resp. zu faul, diese M\u00fche auf sich zu nehmen. Also werden wir einfach zur n\u00e4chsten Estacion de Servicio geschickt. Nach einer uns\u00e4glichen Irrfahrt erbarmt sich dann doch endlich ein Tankstellenbesitzer. Bienvenidos in Bolivien??<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=766\" rel=\"attachment wp-att-766\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-766\" title=\"Gasabf\u00fcllung in der Garage von Ernesto Hug\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03357-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03357-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03357-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Service bei Ernesto Hug:\u00a0 In La Paz war keiner unserer Filter aufzutreiben, aber unser alter Luftfilter tut\u2019s noch, der Dieselfilter ist ebenfalls noch tiptop, einzig \u00d6l und \u00d6lfilter werden gewechselt &#8211; in 6 Stunden! ABER: Ernesto f\u00fcllt pers\u00f6nlich unsere leere Gasflasche und l\u00e4sst ein \u00dcbergangsst\u00fcck anfertigen, mit welchem wir zuk\u00fcnftig hoffentlich weniger Probleme haben sollten. HERZLICHEN DANK! Abholtermin ist morgen, \u00a0also nochmals zur\u00fcck ins Hotel Oberland. Wir treffen gerade rechtzeitig wieder auf dem Campingplatz ein, ehe ACHT! riesige Wohnmobile von Holl\u00e4ndern den Platz belegen \u2013 Gl\u00fcck gehabt!<\/p>\n<p>Nachdem wir am 24.1. den <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=768\" rel=\"attachment wp-att-768\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-768\" title=\"Blick auf La Paz von El Alto\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1240061-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1240061-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1240061.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Gas-Adapter mitsamt Schlauch abgeholt haben, machen wir uns sofort auf nach Peru. Erst mal m\u00fcssen wir hoch nach El Alto (mit 4&#8217;160m\u00fcM einer der h\u00f6chstgelegensten Flugh\u00e4fen der Welt) \u2013 und zwar auf Anraten von Ernesto mit Untersetzung! Belohnt werden wir mit einer phantastischen Sicht auf La Paz.<\/p>\n<p>Es geht unz\u00e4hlige, m\u00f6rderisch steile Serpentinen hoch, und als wir dann endlich oben sind, stranden wir mitten auf einem Indianermarkt. Beim Vorw\u00e4rts- und R\u00fcckw\u00e4rtsman\u00f6vrieren verwandeln wir einige Bananen, Zitronen, Kartoffeln und Zwiebeln \u00a0zu Matsch. Auch ein oder zwei Marktst\u00e4nde fallen unserem Chateau zum Opfer, ehe wir endlich aus diesem Gewirr rausfinden. Die Indigenas nehmen das mit stoischer Ruhe, niemand beklagt sich. Leider haben wir nicht den Nerv, den von uns angerichteten Schaden auch noch zu fotografieren &#8211; nichts wie weg war die Devise! Und was sehen wir denn da? Ein Hund pisst ungest\u00f6rt einen Berg Kartoffeln an &#8211; gottlob haben wir in Bolivien nie Lebensmittel kaufen m\u00fcssen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=772\" rel=\"attachment wp-att-772\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-772\" title=\"F\u00e4hre \u00fcber den Titicaca-See\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03361-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03361-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03361-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Endlich raus aus der Stadt! In Huarina sehen wir erstmals den bolivianischen (sch\u00f6neren) Teil des tiefblauen Titicaca-Sees. Bei Tiquina auf die F\u00e4hre, dann weiter zum Dorf Copacabana (von hier hat der brasilianische Strand seinen Namen) und noch ein paar Kilometer bis zur peruanischen Grenze. Keine Kontrollen, keine nervigen Fragen \u2013 in nur 30 Minuten sind wir in Peru. Abends um 18:00 stellen wir unser Chateau auf den Parkplatz des Hotels \u201eSonesta Posadas del Inca\u201c. Hier stehen auch zwei weitere Autos: Schweiz (LU) und Deutschland, aber die fahren morgen leider weiter nach S\u00fcden. In Puno gibt\u2019s gottlob mal wieder einen richtig guten Supermarkt \u2013 endlich wieder Vorr\u00e4te bunkern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=773\" rel=\"attachment wp-att-773\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-773\" title=\"Tiefblauer Titicacasee (3'808 m\u00fcM)\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03359-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03359-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03359-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=774\" rel=\"attachment wp-att-774\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-774\" title=\"Camping auf dem Parkplatz des Hotels Sonesta Posadas del Inca in Puna\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03366-300x225.jpg\" width=\"277\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03366-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC03366-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=784\" rel=\"attachment wp-att-784\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-784\" title=\"Empfang f\u00fcr Touristen bei den Uros\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260004-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260004-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260004.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ein MUSS ist ein Besuch der schwimmenden Schilf-Inseln der Uros. Zu 90% leben diese Indigena &#8211; die \u00fcbrigens von den Inca nie besiegt werden konnten -heute vom Tourismus, eine offensichtlich lohnende Einnahmequelle. Zu nahe liegen die beiden besuchten Inseln bei Puno, und zu viele Touristen wollen diese Attraktion nat\u00fcrlich sehen. Trotz allem kriegen wir sehr gut erkl\u00e4rt, wie diese Inseln gebaut, festgemacht oder gel\u00f6st werden (jede Insel muss ca. alle 2 Jahre erneuert werden). Inseln, H\u00e4user und die wundersch\u00f6nen Boote werden nach wie vor aus Totora-Schilf gefertigt. Ein eigenartiges Gef\u00fchl, auf diesem schwankenden Schilfboden rumzulaufen. Die Uros sind \u00fcbrigens alles andere als r\u00fcckst\u00e4ndig: Wir sehen Schulen, Solarpaneels, weitere moderne Ger\u00e4te und selbstverst\u00e4ndlich Handys.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=785\" rel=\"attachment wp-att-785\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-785\" title=\"Haartracht der Uros-Frauen\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260017-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260017-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260017.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=786\" rel=\"attachment wp-att-786\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-786\" title=\"Uros-Boot aus Schilf\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260023-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260023-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1260023.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=794\" rel=\"attachment wp-att-794\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-794\" title=\"Bei den Grabt\u00fcrmen von Sillustani\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270059-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270059-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270059.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Weiterfahrt f\u00fchrt weiter nordw\u00e4rts. Gleich nach Puno besuchen wir die imposanten Grabt\u00fcrme oder Chullpas von Sillustani, welche auf einer Halbinsel am Umayo-See gut sichtbar in den Himmel ragen. Erst Zentrum und heilige St\u00e4tte der Colla-Kultur wurde diese Region sp\u00e4ter von den Inkas erobert, welche diesen Begr\u00e4bniskult \u00fcbernahmen. Hier wurden bedeutende Pers\u00f6nlichkeiten in sitzender Stellung begraben, und mit ihnen auch gleich deren (hoffentlich) vorher get\u00f6tete Frauen, Kinder und Diener.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=793\" rel=\"attachment wp-att-793\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-793\" title=\"Umayo-See bei Sillustani\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270061-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270061-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270061.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=796\" rel=\"attachment wp-att-796\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-796\" title=\"Die Grabt\u00fcrme oder Chullpas\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270067-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270067-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270067.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=798\" rel=\"attachment wp-att-798\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-798\" title=\"Dieser kleine Bach wird sp\u00e4ter mal ganz gross: Amazonas\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270084-225x300.jpg\" width=\"177\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270084-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270084.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a>Die Strecke f\u00fchrt weiter \u00fcber den 4&#8217;338m\u00fcM hohen Pass &#8222;La Raya&#8220;, die s\u00fcdamerikanische Wasserscheide zwischen Atlantik und Pazifik (die s\u00fcdlichen Quellen fliessen in den Pazifik) und gleichzeitig das Ende des Altiplano. Hier oben entspringt auch die Quelle des R\u00edo Vilcanota, welcher (nach einigen Namens\u00e4nderungen) zusammen mit dem R\u00edo Mara\u00f1on sp\u00e4ter den Amazonas bildet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=801\" rel=\"attachment wp-att-801\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-801\" title=\"Tempel Wiracocha Raqchi\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270095-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270095-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1270095.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auch hier gibt es ein Aguas Calientes, dessen warme Quellen uns f\u00fcr ein Bad hochwillkommen w\u00e4ren &#8211; w\u00fcrden da nicht die Einheimischen jeweils am Wochenende ihre W\u00e4sche darin waschen. Daf\u00fcr besuchen wir noch das grosse Areal der Ruinen von Raqchi. Es handelt sich vermutlich um ein Heiligtum aus der Tiwanaku-Kultur, da die Bauweise f\u00fcr die Inkas v\u00f6llig untypisch ist. Leider ist die Anlage sehr ungepflegt und wir sehen \u00fcberall leere Petflaschen und Essensabf\u00e4lle. Es war trotzdem lohnenswert, diesen urwald\u00e4hnliche St\u00e4tte zu besichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=790\" rel=\"attachment wp-att-790\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-790\" title=\"Cusco: Spanischer Einfluss\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1280107-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1280107-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1280107.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>N\u00e4chstes Ziel: Die ehemalige Inkastadt Cusco! Schon lange bevor die Inkas Cusco zum &#8222;Mittelpunkt und Nabel der Welt&#8220; erkl\u00e4rten, siedelten in diesem Tal Bauern und Lamaz\u00fcchter. Unter dem 9. Inka Pachacuti Yupanki und seinem Sohn erlebte Cusco zwischen 1438 und 1527 seine Bl\u00fctezeit. Vom einstigen Inka-Glanz ist leider nicht mehr viel \u00fcbrig resp. fiel den spanischen Eroberern zum Opfer. Auf den Grundmauern der ehemals goldverzierten Tempel wurden unz\u00e4hlige, protzige Kirchen errichtet, lediglich ein paar fugenlos ineinandergef\u00fcgte Steine in Form von Mauerresten zeugen noch von der sagenhaften Baukunst der Inkas.<\/p>\n<p>Wir kommen &#8211; ganz gegen unseren Vorsatz &#8211; nach einer Irrfahrt durch die engen Gassen Cuscos (die oft an einer Treppe enden) erst bei Dunkelheit auf dem Camping Quintalala an. Beat hat die Nase voll und parkiert das Auto mitten auf der matschigen Wiese (vor dem Sumpf wurden wir mehrfach vorgewarnt). Hier treffen wir auch nochmals kurz Sina und Michael sowie Benjamin und Katrin, die zum Machu Picchu wollen und deren trockenen Platz wir gleich \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=803\" rel=\"attachment wp-att-803\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-803\" title=\"Camping Quintalala bei Sonnenschein...\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02051-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02051-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/DSC02051-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Machu Picchu ist f\u00fcr uns trotz vieler gut gemeinter Tipps kein Thema (viel zu teuer und zeitaufw\u00e4ndig), daf\u00fcr l\u00e4dt der in der N\u00e4he liegende Saqsaywam\u00e1n-Tempel (allerdings mit 70 Soles pro Person auch Abzocke&#8230;) zu einer Besichtigung ein. Wir finden, dass sich der Besuch sehr gelohnt hat. Die Inka-Baukunst des beinahe fugenlosen Ineinanderf\u00fcgens von genau zurechtgehauenen Steinen sowie das \u00fcbersichtliche, saubere Gel\u00e4nde vermitteln einen guten Eindruck. Abgesehen davon strahlt heute mal die Sonne vom blauen Himmel und die Aussicht auf Cusco ist grandios.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=804\" rel=\"attachment wp-att-804\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-804\" title=\"Innerhalb einer der drei Festungsmauern\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290114-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290114-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290114.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=805\" rel=\"attachment wp-att-805\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-805\" title=\"Riesige Steinbl\u00f6cke, fugenlos ineinandergef\u00fcgt\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290129-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290129-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290129.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=806\" rel=\"attachment wp-att-806\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-806\" title=\"Eine Arena als Begr\u00e4bnisst\u00e4tte\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290141-300x225.jpg\" width=\"288\" height=\"219\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=807\" rel=\"attachment wp-att-807\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-807\" title=\"Dreifache, gezackte Festungsmauer\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290142-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290142-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290142.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=808\" rel=\"attachment wp-att-808\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-808\" title=\"Der Thron des Inka-K\u00f6nigs\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290146-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290146-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290146-768x1024.jpg 768w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290146.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/?attachment_id=809\" rel=\"attachment wp-att-809\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-809\" title=\"Aussicht auf Cusco\" alt=\"\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290121-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290121-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/P1290121.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tage in Cusco sind gezeichnet von vielen Wolkenbr\u00fcchen und auch von stundenlangem Dauerregen. Hier k\u00f6nnen wir daf\u00fcr &#8211; nach mehreren 100km &#8211; die Autoversicherung f\u00fcr Peru abschliessen (SOAT, Seguros Mapfre). Morgen, am 31.1.13, fahren wir weiter in Richtung Nazca und hoffen sehr, dass uns die Wetterg\u00f6tter etwas gn\u00e4diger gestimmt sein werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fch morgens verlassen wir das Hostal Sajama \u2013 bei weiterhin str\u00f6mendem Regen. All die wundersch\u00f6nen 6\u2018000er ringsum verbergen sich hinter dichten Wolken. Unterwegs im Dorf Curahuara de Carangas gibt es ausser schlammigen, engen Strassen und meterhoch aufspritzendem Wasser auch eine der sch\u00f6nsten Adobe-Kirchen der Gegend. 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