{"id":1788,"date":"2014-10-06T08:48:28","date_gmt":"2014-10-06T08:48:28","guid":{"rendered":"http:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1788"},"modified":"2014-10-06T09:10:59","modified_gmt":"2014-10-06T09:10:59","slug":"12-september-bis-6-oktober-2014-von-francistown-botswana-bis-windhoek-namibia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1788","title":{"rendered":"12. September bis 6. Oktober 2014  \/ Von Francistown (Botswana) bis Windhoek (Namibia)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9120001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9120001-150x150.jpg\" title=\"Camping Woodlands Stop Over\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1790\" \/><\/a>Bis Franictown f\u00fchrt eine gute Teerstrasse, ab da eine etwas ruppige Schotterpiste zum Woodlands Stop Over \u2013 ein herrlicher Campingplatz mit Rasen und Pool direkt am Tati River. Es gelingt uns nachmittags noch, sechs Eier zu kochen und das Abendessen zuzubereiten, dann ist die Gasanlage im Eimer. Das Gasdruck-Reduzierventil ist hin\u00fcber \u2013 wohl wegen schmutzigem Gas. Eigentlich wollten wir von hier in die Makgadikgadi- und Nxai-Pan, so geht das aber nicht. Ohne Kaffee am Morgen \u2013 unm\u00f6glich!<\/p>\n<p>So nehmen wir halt bedauerlicherweise den direkten Weg nach Nata. Das Camping-Gel\u00e4nde der Nata Lodge ist etwas tiefsandig (4&#215;4 only!). Aber da wir eh hier essen m\u00fcssen, spielt das keine so grosse Rolle. Nata besteht eigentlich bloss aus dieser Lodge und zwei Tankstellen. Hilfe finden wir hier bestimmt nicht. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140011-150x150.jpg\" title=\"Elefant auf Sedudu Island\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1791\" \/><\/a>Weiter n\u00f6rdlich in Kasane erhoffen wir uns etwas mehr Beistand. Erst mal auf den Campground der Kwalape Lodge. Richtig grossz\u00fcgige Pl\u00e4tze und ein grosser Pool, bei dieser Hitze eine echte Wohltat. Von hier unternehmen wir einen Bootstrip auf dem Chobe River. Das hatten wir ja auf jeden Fall vor. Hier waren wir vor elf Jahren schon, und es war eines der sch\u00f6nsten Dinge, die wir uns je geleistet hatten. Eine Unmenge an Elefanten frisst das spezielle \u2013 bis zu 5 Meter lange \u2013 Gras auf Sedudu Island. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00580.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00580-150x150.jpg\" title=\"Kaffernb\u00fcffel\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1792\" \/><\/a>Ausserdem sind eine Menge Kaffernb\u00fcffel und viele verschiedene V\u00f6gel zu sehen. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140071.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140071-300x225.jpg\" title=\"Sunset am Chobe River\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1793\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140071-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9140071.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der perfekte Sonnenuntergang erinnert uns an unsere Hochzeitsreise im Jahr 2003 \u2013 besser geht\u2019s nicht! Auf dem R\u00fcckweg zur Kwalape Lodge stehen hunderte von B\u00fcffeln und Elefanten direkt neben der Strasse, welch ein Anblick! Elefanten werfen \u00fcbrigens alles \u00fcber den Haufen, was sie auf dem Weg zum Wasser st\u00f6rt, was man am Zaun einer Schule ganz deutlich sieht!<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150076.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150076-150x150.jpg\" title=\"Schule in Kasane: Zaun weg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1794\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anderntags l\u00e4sst es sich nicht mehr aufschieben: Wir ben\u00f6tigen ein neues Gasventil! Drei Mal fahren wir die 10km zwischen Kazungula und Kasane hin und her, bis wir endlich und nach vielem Rumfragen einen Gash\u00e4ndler finden, der erst mal unsere beiden Flaschen wieder vollst\u00e4ndig f\u00fcllt (Kazungula, S 17\u00b048.449\u2018 \/ O 025\u00b014.701\u2018, Afrox) \u2013 und er will nicht mal Geld daf\u00fcr! In Kasane \u2013 im dritten Hardware-Gesch\u00e4ft \u201eHaskins\u201c \u2013 finden wir dann ein neues Ventil mit Schlauch. Beat s\u00e4gt vor Ort das alte Anschlussteil vom Kupferrohr ab und st\u00fclpt den neuen Schlauch \u00fcber das Rohr. Sofort wird das neue Gasventil ausprobiert \u2013 es funktioniert! Endlich wieder selber Kaffee machen und kochen! Gleich noch in Kasane einkaufen \u2013 da treffen wir doch zuf\u00e4llig wieder auf Susanna und Peter, die wir in Punda Maria (Kr\u00fcger NP) kennengelernt hatten. Wir haben dort einen wunderbaren Abend zusammen verbracht. Da sie nach Zimbabwe weiter wollten, haben wir nicht an ein Wiedersehen geglaubt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150105.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150105-150x150.jpg\" title=\"Site 2, Senyati Safari Camp\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1795\" \/><\/a>Mit M\u00fch und Not \u2026.und schlechten Internetverbindungen&#8230;haben wir im Senyati Safari Camp zwei N\u00e4chte reservieren k\u00f6nnen. Peter und Susanna m\u00f6chten die Hunter\u2019s Road entlang der Zimbabwe-Grenze (unser Vorhaben f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr) fahren und kommen vielleicht auch dorthin. Bereits die Fahrt gestaltet sich abenteuerlich: Eine Menge Elefanten stehen im Schatten der B\u00e4ume entlang der Piste. Das Camp bietet auf jedem Stellplatz eigene sanit\u00e4re Anlagen, was echte Privatsph\u00e4re garantiert. Wir erhalten sogar Logenplatz Nr. 2 mit direktem Blick auf die Wasserstelle, welche nachts beleuchtet ist. In der Bar auf der erh\u00f6hten Aussichtsplattform gibt\u2019s gute WIFI-Verbindung, und nicht zu vergessen der \u201eBunker\u201c, welcher unterirdisch direkt bis wenige Meter vors Wasserloch f\u00fchrt und einen die Tiere aus einer anderen Perspektive beobachten l\u00e4sst. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150098.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150098-300x225.jpg\" title=\"Vom Bunker aus gesehen, Senyati Camp\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-1796\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150098-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150098.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Selbstverst\u00e4ndlich machen einem auch hier die Meerkatzen und Baboons bisweilen das Leben schwer. Aber als dann nachmittags die Elefantenherden eintreffen, ist das alles nichtig. Eine Herde nach der anderen kommt zum Trinken &#8211; bisweilen sind \u00fcber 30 Tiere an der kleinen Wasserstelle und schubsen, trompeten und suhlen sich nebenan im Schlamm. Bis sp\u00e4t in die Nacht hinein dauert das Spektakel \u2013 f\u00fcr uns sind das magische Momente. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150103.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150103-300x225.jpg\" title=\"Eine Menge Durst! Senyati Camp\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1797\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150103-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9150103.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9170115.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9170115-150x150.jpg\" title=\"Susanna und Peter vor ihrem Bre(ma)ch\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1798\" \/><\/a>Anderntags gesellen sich tats\u00e4chlich Susanna und Peter zu uns. Vorbereitend hatten wir schon mal nachgefragt, und sie d\u00fcrfen sich zu uns auf den Platz stellen. Sie sind sehr begeistert vom Luxus-Campsite und wollen auch zwei Tage hier bleiben. Den Abend verbringen wir mit angeregten Gespr\u00e4chen und auf der Aussichtsplattform. Peter f\u00fchrt uns seine Anti-Affen-Steinschleuder vor \u2013 n\u00e4chstes Jahr haben wir auch sowas dabei! Ihr alle daheim k\u00f6nnt euch freuen: Wir werden \u00fcben m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Nur sehr ungerne trennen wir uns von den beiden und hoffen auf ein Wiedersehen daheim. Unterwergs nach Kasane stehen eine Menge Elefanten unter schattenspendenden B\u00e4umen. Durch den Chobe National Park fahren wir auf der Teerstrasse \u2013 der einzige Gratis-Weg, leider muss man sich neuerdings f\u00fcr die Befahrung der Riverfront sieben Tage vorher anmelden\u2026 Die Ausreise aus Botswana bei Ngoma Bridge dauert gerade mal zehn Minuten. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9170117.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9170117-150x150.jpg\" title=\"Zwischen den Grenzen Botswana\/Namibia\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1799\" \/><\/a>Kurz nach dem Gate stossen wir auf eine Elefantenherde, welche sich vom Chobe ins namibische Schwemmland begibt \u2013 was f\u00fcr ein perfekter Abschied! Botswana ist ein absolut grandioses Land f\u00fcr Tierliebhaber, und hat uns auch diesmal in keinster Weise entt\u00e4uscht!<\/p>\n<p>Sehr gespannt sind wir nun, was in Namibia mit uns geschieht\u2026 Auf dem \u00fcblichen Einreise-Formular m\u00fcssen wir die Aufenthaltsdauer angeben (20 Tage) \u2013 und kriegen diese auch prompt. Bis am 10. Oktober d\u00fcrfen wir uns also erneut hier aufhalten, und werden demnach vor Ablauf der Frist ausreisen. Die Erleichterung ist unvorstellbar! In Katima Mulilo m\u00fcssen wir erst im Office bei der Total-Tankstelle die Strassenbenutzungsgeb\u00fchr von N$ 220.00 bezahlen. Schnell noch ein paar Esswaren einkaufen und erneut zum wundersch\u00f6nen Campingplatz der Zambezi River Lodge. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9180123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9180123-150x150.jpg\" title=\"Camping der Mazambala Island Lodge\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1800\" \/><\/a>Wir haben\u2019s nicht so eilig und verbringen die n\u00e4chste Nacht direkt am Kwando River auf dem Campground der Mazambala Island Lodge. Kein Strom, daf\u00fcr ein Paradies f\u00fcr Vogelbeobachtungen \u2026und eine Unmenge verschiedener Insekten, denen nur mit einer Menge Chemie beizukommen ist!<\/p>\n<p>Das Popa Falls Resort hat uns nicht \u00fcber die Massen begeistert, drum fahren wir etwas weiter auf den Campground der River Dance Lodge. Jeder Platz mit eigenen sanit\u00e4ren Anlagen und direktem Blick auf den Okavango River, da bleiben keine W\u00fcnsche offen! Direkt gegen\u00fcber liegt Angola und der Mucusso Nationalpark. Dort sind aber leider bloss Rindviecher zu sehen. Es d\u00fcrfte noch etwas dauern, bis sich die Wildtiere in dem vom langj\u00e4hrigen B\u00fcrgerkrieg gezeichneten Land wieder einfinden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9200128.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9200128-150x150.jpg\" title=\"Pool der N&#039;kwazi Lodge, Rundu\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1802\" \/><\/a>Kurz vor Rundu biegen wir auf die R\u00fcttelpiste entlang des Okavango ab und fahren auf den Campingplatz der N\u2019kwazi Lodge. Auch hier gottlob ein Pool, denn inzwischen klettern die Temperaturen im Norden Namibias t\u00e4glich bis 45C\u00b0. Abends lassen wir uns das k\u00f6stliche Buffet nicht entgehen, das Essen hier wird ja sehr ger\u00fchmt. Auch die T\u00e4nze und Ges\u00e4nge der Einheimischen finden wir sehr authentisch und spenden gerne etwas Geld daf\u00fcr. Da sich die Besitzer sehr f\u00fcr soziale Projekte engagieren, lassen wir auch gleich all unsere mitgebrachten Schreibwaren f\u00fcr Schulen hier. Das Strahlen ist Dank genug!<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00623.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00623-150x150.jpg\" title=\"Widehopf (N&#039;kwazi Lodge)\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1803\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zurzeit immer fr\u00fch raus und losfahren, damit wir der Mittagshitze entgehen k\u00f6nnen. Bis Tsumeb sind es allerdings 340km, und bis wir dort sind, kleben wir in den Sitzen. Jahaaa: Wir haben keine Klimaanlage! Das Kupferquelle Resort bietet ein Wettkampf-Schwimmbecken und grossz\u00fcgige Rasenpl\u00e4tze \u2013 wie herrlich! Gegen Abend ziehen doch ernsthaft Wolken auf, und es beginnt tats\u00e4chlich zu regnen. Nicht viel, daf\u00fcr sehr \u00fcberraschend fr\u00fch in diesem Jahr.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9220145.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9220145-150x150.jpg\" title=\"Etosha, Kudu-Bock\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1805\" \/><\/a>Aufbruch zum Namutoni Gate in die Etosha Pfanne. Begleitet werden wir von einem heftigen Gewitter mit sehr starkem Regen \u2013 ganz was Neues f\u00fcr uns in Namibia! Wir waren schon mehrmals hier, trotzdem immer wieder faszinierend! Der Ostteil des 22\u2018270 km2 grossen Parks wird dominiert von der rund 5\u2018000km2 grossen Etosha Pfanne. Vor etwa 12 Mio. Jahren existierte hier ein See, der von grossen Fl\u00fcssen gespeist wurde. Als sich die Flussrichtungen ver\u00e4nderten, trocknete der See aus. Zur\u00fcck blieben Mineralien und Salze. Am S\u00fcdrand dieser Salzw\u00fcste gibt es viele Quellen, welche nat\u00fcrliche Wasserstellen f\u00fcr die Tiere bilden. Von Namutoni bis Halali fahren wir also diesem Pfannenrand entlang. Der Himmel ist noch immer bedeckt, und Tiere sowie Landschaft wirken wie gebleicht. In Halali verbringen wir einige Stunden an der beleuchteten Wasserstelle und werden erneut nicht entt\u00e4uscht. Spitzmaulnash\u00f6rner haben dieses Wasserloch l\u00e4ngst akzeptiert und gleich vier von ihnen kommen abends zum Trinken. Im Gegensatz zu den gutm\u00fctigen und etwas gr\u00f6sseren Breitmaulnash\u00f6rnern sind sie eher aggressiv, und man h\u00f6rt dauernd das Krachen der H\u00f6rner. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9230182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9230182-150x150.jpg\" title=\"Das grosse Nichts: Etosha Salzpfanne\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1806\" \/><\/a>Am zweiten Tag verunziert kein W\u00f6lkchen den Himmel. Auf zum Game Drive. Sehr viele verschiedene Tiere sind heute zu sehen, die Salzpfanne sieht gleissend und gespenstisch aus.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9240186.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9240186-300x225.jpg\" title=\"Emil und Liliana Schmid, seit 30 Jahren auf Achse\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1807\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9240186-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9240186.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Welche Ehre dann abends: Wir lernen in Halali die beiden Weltrekord-Reisenden Liliana und Emil Schmid kennen. Seit 30 Jahren sind sie nun schon auf Achse und haben noch immer Pl\u00e4ne. Nach Angola wollen sie demn\u00e4chst, wof\u00fcr es weder Reiseb\u00fccher noch Karten zu kaufen gibt. Bewundernswert!!! <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00678.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00678-150x150.jpg\" title=\"Etosha, Gepard\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1808\" \/><\/a>Nach einem interessanten Gespr\u00e4ch bei gemeinsamem Kaffee verabschieden wir uns von den beiden. Wir h\u00f6ren bestimmt wieder mal von ihnen! Unser Weg f\u00fchrt weiter zum Okaukuejo Gate. Unterwegs zwei Highlights: Unter einem Busch vier d\u00f6sende Geparde sowie sp\u00e4ter mehrere vollgefressene L\u00f6winnen. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00685.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00685-150x150.jpg\" title=\"Etosha, L\u00f6win\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1809\" \/><\/a>In Okaukuejo kriegen wir dann mit M\u00fch und Not einen \u201eSpecial Campsite\u201c neben der K\u00fcche \u2013 macht n\u00fc\u00fcd! <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_06481.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_06481-300x224.jpg\" title=\"Sunset, Okaukuejo Waterhole\" width=\"300\" height=\"224\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1823\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_06481-300x224.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_06481-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_06481.jpg 1028w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Wasserloch hier ist daf\u00fcr umso atemberaubender. Hunderte Elefanten, Zebras, Oryxe und Springb\u00f6cke kommen tags\u00fcber zur Tr\u00e4nke. Wir sitzen auf einer Bank im Schatten und lassen die Szenerie auf uns wirken. Der Sonnenuntergang ist schlicht eine Sensation! Abends lassen sich sogar L\u00f6wen blicken, welche aber zwischen den vielen Elefanten kaum zu sehen sind. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC07678.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC07678-300x168.jpg\" title=\"Okaukuejo Waterhole by night\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignright size-medium wp-image-1811\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC07678-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC07678-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC07678.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270240.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270240-150x150.jpg\" title=\"Fahrt zum Waterberg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1812\" \/><\/a>Weiter zum Waterberg Plateau. Rot leuchtet dieses bis 1\u2018900 m\u00fcM hohe Massiv aus der ansonsten flachen Savanne heraus. Noch immer ist es unwahrscheinlich heiss und wir sind dankbar, dass es auch auf dem rotsandigen Andersson Camping einen kleinen Pool zum Abk\u00fchlen gibt. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_0650.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/IMG_0650-150x150.jpg\" title=\"Andersson Camp, Waterberg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1813\" \/><\/a>Am zweiten Tag erst mal eine kleine Wanderung zur Plateau Lodge. Morgens um 08:00h zeigt das Thermometer bereits 34C\u00b0 &#8211; also ein warmes Unterfangen ohne jeglichen Schatten. Mir wird wieder mal schwindlig, und wir m\u00fcssen uns leider zum Campingplatz zur\u00fcckfahren lassen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270252.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270252-300x225.jpg\" title=\"Dinosaurierspuren\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1814\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270252-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270252.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Etwas weiter s\u00fcdlich gibt es auf einem Farmgel\u00e4nde ein National Monument zu entdecken. Fleischfressende Dinosaurier hinterliessen vor 190 Mio. Jahren an den immer sp\u00e4rlicher werdenden Wasserstellen im feuchten Sediment ihre bis zu 45 cm langen Fussabdr\u00fccke. Die Spuren wurden von D\u00fcnensand abgedeckt und konnten sich dadurch erhalten, dass der Sand sich zu Sandstein verfestigte. Staunend stehen wir vor den Abdr\u00fccken und stellen fest, dass die Viecher eine beachtliche Gr\u00f6sse gehabt haben m\u00fcssen. Ganz alleine stehen wir nur 300m unterhalb der Spuren auf dem Campingplatz mitten im Busch \u2013 kein Strom, daf\u00fcr klein und romantisch. Morgens dann 5C\u00b0 &#8211; welch eine Differenz zu den letzten Tagen!<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270249.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270249-225x300.jpg\" title=\"Die Dinospuren lassen sich \u00fcber 28m verfolgen\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1815\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270249-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9270249.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9280255.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9280255-300x225.jpg\" title=\"Camping auf der Ombo G\u00e4stefarm\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1816\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9280255-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9280255.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In der N\u00e4he von Okahandja auf der Ombo G\u00e4stefarm gibt es einen wundersch\u00f6nen Rasen-Campingplatz, und im Restaurant kriegt man Wild- oder Straussenfleisch. Wir trauen unseren Augen kaum, als eine Unmenge Strausse, Spring- und Wasserb\u00f6cke dicht am Zaun vorbeilaufen. Morgens um 04:00h weckt uns sogar ein L\u00f6we mit seinem Gebr\u00fcll \u2013 heute verabschieden wir uns endg\u00fcltig von all den herrlichen Tieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9290256.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/P9290256-150x150.jpg\" title=\"Fr\u00fchling in Windhoek\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1817\" \/><\/a>Windhoek ist jetzt viel gr\u00fcner als vor 2 1\/2 Monaten, denn es hat auch hier bereits geregnet. Ungewohnt laut und hektisch ist diese Grossstadt, und wir sind froh, auf dem Parkplatz der Pension Uhland einzutreffen. Die Abende sind nach wie vor etwas k\u00fchl, denn wir befinden uns ja immerhin  auf 1\u2018700m\u00fcM. Vor Wochen schon haben wir f\u00fcr unseren Wagen einen Service beim Land Rover-Spezialisten \u201eEastEnd Workshop\u201c vereinbart. Fr\u00fch morgens liefern wir unser geliebtes Gef\u00e4hrt bei Gunter Klein ab. Ein wirklicher Service lohne sich nicht, da der Wagen ja ab jetzt ein Jahr stehen bleibt. Er werde das Auto etwa f\u00fcnf Wochen vor unserer R\u00fcckkehr abholen, den Service dann vornehmen, ein paar Teile ersetzen (einiges ist zerbrochen) und alles auf Herz und Nieren pr\u00fcfen \u2013 welch eine Bedienung!<\/p>\n<p>Die letzten drei Tage verbringen wir mit der gr\u00fcndlichen Reinigung aller Innenr\u00e4ume unseres geliebten Chateaus auf dem Campingplatz des Trans Kalahari Inn. Eine Unmenge Sand und Insektenleichen kommen \u00fcberall zum Vorschein! Blitzblank geputzt geht der Wagen dann in die Einstellhalle bis zu unserer R\u00fcckkehr im n\u00e4chsten Jahr. Heute, am 6. Oktober, sitzen wir den ganzen langen Tag in der Lodge rum und warten auf den Transfer zum Flughafen am Abend. Jetzt freuen wir uns wirklich aufs Heimkehren und das Wiedersehen mit Familie und Freunden!<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00701.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00701-300x168.jpg\" title=\"Unser geliebtes Chateau\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1825\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00701-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00701-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC00701.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis Franictown f\u00fchrt eine gute Teerstrasse, ab da eine etwas ruppige Schotterpiste zum Woodlands Stop Over \u2013 ein herrlicher Campingplatz mit Rasen und Pool direkt am Tati River. Es gelingt uns nachmittags noch, sechs Eier zu kochen und das Abendessen zuzubereiten, dann ist die Gasanlage im Eimer. Das Gasdruck-Reduzierventil ist hin\u00fcber \u2013 wohl wegen schmutzigem&hellip;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1788","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1788","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1788"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1788\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1827,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1788\/revisions\/1827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1788"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1788"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1788"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}