{"id":1600,"date":"2014-06-19T12:37:05","date_gmt":"2014-06-19T12:37:05","guid":{"rendered":"http:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1600"},"modified":"2014-06-19T12:37:05","modified_gmt":"2014-06-19T12:37:05","slug":"4-bis-19-juni-2014-von-cape-town-bis-mossel-bay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1600","title":{"rendered":"4. bis  19. Juni 2014  \/ Von Cape Town bis Mossel Bay"},"content":{"rendered":"<p>Einziges \u00c4rgernis auf unserer Reise nach Cape Town sind die Verkehrsbetriebe Luzern. Eine halbe Stunde warten wir vergeblich auf den Bus und erreichen dann den Zug erst in allerletzter Minute \u2013 aber immerhin\u2026 Alles \u00dcbrige verl\u00e4uft problemlos und p\u00fcnktlich. Cape Town empf\u00e4ngt uns am 5.6. geb\u00fchrend mit einem kurzen Hagelgewitter. Aber hier ist das Wetter stets unbest\u00e4ndig, insbesondere in den Wintermonaten \u2013 kein Problem:)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07174.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07174-300x168.jpg\" title=\"Aussicht von unserer Terrasse auf Cape Town\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1602\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07174-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07174-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07174.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wir wohnen in einem kleinen Appartement an der Logan Street, nur 15 Gehminuten von der Waterfront entfernt, und die Aussicht von unserer eigenen Terrasse auf Cape Town ist einfach atemberaubend.<\/p>\n<p>Erst mal die Mailbox \u00f6ffnen \u2013 was wir da sehen, l\u00e4sst uns kurz innerlich aufschreien:  Bereits daheim ist uns aufgefallen, dass der Frachter mit unserem Container vor dem Hafen seine Runden dreht. Nun wird uns vom Spediteur vor Ort mitgeteilt, dass der Kahn wegen eines Sturmes nicht einlaufen konnte und zurzeit nach Port Elizabeth unterwegs ist. Dort erfolgt eine Umladung auf ein anderes Schiff, welches erst am Montag &#8211; dem Tag unserer geplanten Abreise &#8211; in Cape Town eintreffen wird\u2026 Aber in dieser wundersch\u00f6nen Stadt kann man sich extrem gut die Zeit vertreiben \u2013 alles halb so wild!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07114-168x300.jpg\" title=\"Auf dem Table Mountain\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1603\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07114-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07114-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07114.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>Die n\u00e4chsten beiden Tage verbringen wir bei sch\u00f6nstem Sonnenschein mit Sightseeing-Touren. Selbst der Table Mountain ist frei von den ansonsten hartn\u00e4ckigen Wolken, doch ein eiskalter Wind treibt uns ganz schnell wieder in tiefere Lagen. Es sind kaum Touristen in der Stadt, und es gibt \u00fcberall mehr als gen\u00fcgend freie Pl\u00e4tze, sei es im Bus, in den Restaurants oder bei Weindegustationen \u2013 genau unser Ding.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07127.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07127-300x168.jpg\" title=\"Weindegustation auf Groot Constantia\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1604\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07127-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07127-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07127.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07153.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07153-150x150.jpg\" title=\"Band an der Waterfront\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1605\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07186.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07186-300x168.jpg\" title=\"Waterfront Cape Town\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1606\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07186-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07186-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07186.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es folgen zwei st\u00fcrmische Regentage, und wir m\u00fcssen ganz sch\u00f6n auf die Z\u00e4hne beissen, um die warme Stube \u00fcberhaupt zu verlassen. \u00c4rgerlicherweise befinden sich all unsere warmen Jacken ja im Auto. Am Dienstag dann \u2013 wir sitzen <strong>im Sonnenschein <\/strong>an der Waterfront auf einer Terrasse im 1. Stock \u2013 sehen wir zwei Containerschiffe einlaufen. Einer wird bestimmt unser Auto bringen \u2013 da sind wir uns sicher! Zur\u00fcck in der Wohnung kriegen wir auch prompt die Mitteilung, dass wir bereits morgen um 10:30 im B\u00fcro des Spediteurs erwartet werden. Die f\u00fcr uns zust\u00e4ndige Dame von Mega Freights hat \u00fcbrigens tolle Arbeit geleistet und uns t\u00e4glich Updates geschickt \u2013 das hatten wir einst ganz anders erlebt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07198.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07198-300x168.jpg\" title=\"Unser Chateau ist da\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignright size-medium wp-image-1607\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07198-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07198-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07198.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Donnerstag, 12.6., folgt dann das lange Warten \u2013 entweder auf einen gn\u00e4digen Beamten bei der Zollbeh\u00f6rde oder im B\u00fcro des Spediteurs. Am Hafen dann ein kurzer Knall und die Plombe am Container ist ab. Die Freude ist riesig, als Beat die Batterie anschliesst und der Motor zuverl\u00e4ssig brummt. Das Auto wird \u00fcbrigens nicht durchsucht, der Z\u00f6llner will lediglich die Chassis-Nummer abgleichen&#8230;grrrr! Nach einer weiteren Warte-Stunde im B\u00fcro des Spediteurs d\u00fcrfen wir kurz nach 14:00 Uhr endlich losfahren. Erstes Ziel ist Worchester, da es dort einen in Reiseberichten \u00fcber alles ger\u00fchmten Gash\u00e4ndler gibt. Bis wir endlich dort ankommen, ist es aber fast dunkel. Da wir noch keineswegs camping-bereit sind, verbringen wir die erste Nacht im B&#038;B \u201eThe Habit\u201c \u2013 sehr freundlich und hilfsbereit.<\/p>\n<p>Bei \u201eGas &#038; Sports\u201c dann ein sachverst\u00e4ndiger Blick auf unsere blauen Butangasflaschen, da wissen wir bereits, dass diese wohl nirgends gef\u00fcllt werden w\u00fcrden. Diesmal fackeln wir nicht lange und stellen das Gas-System von amerikanisch auf afrikanisch um. Hier geht das weitaus unkomplizierter, als in den USA! Ein Angestellter nimmt die Montage gleich selber vor \u2013 jetzt haben wir schon mal Gas! \u00dcberall gibt\u2019s hier diese riesigen Super-Spar \u2013 einkaufen wie im Schlaraffenland! Mit gef\u00fclltem K\u00fchlschrank fahren wir nach Onrus kurz vor Hermanus. Jetzt noch die Brauch- und Trinkwassertanks auff\u00fcllen &#8211; endlich sind wir wieder eingerichtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00072.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00072-150x150.jpg\" title=\"Auf dem Onrus Caravan Park\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1608\" \/><\/a>Das Wetter ist erst mal wunderbar mild und der Caravan Park in Onrus liegt direkt am Meer. Enorm starke Windb\u00f6en \u2013 h\u00f6rt sich an wie ein heranbrausender Zug \u2013 rauben uns den Schlaf. Wie erwartet folgt dann ein Regentag \u2013 und wie! Abmarsch ins Dorf, vielleicht finden wir ja irgendwo Internet? Hier muss man schon Restaurants aufsuchen, um z.B. Mails zu checken. Die Verbindung ist allerdings qu\u00e4lend langsam, \u2013 das h\u00e4ngt hier tats\u00e4chlich mit der Wetterlage zusammen \u2013 und die Reservation f\u00fcr den Kgalagadi National Park will nicht klappen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00077.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00077-300x168.jpg\" title=\"Keine Wale in der Bucht vor Hermanus\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignright size-medium wp-image-1609\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00077-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00077-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00077.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auch in der folgenden Nacht r\u00fctteln immer wieder Sturmb\u00f6en am Auto, bis wir nahezu seekrank sind. Wenigstens hat es sich nun ausgeregnet, und wir fahren nach Hermanus, wo sich zwischen Juni und Oktober \u201eS\u00fcdliche Glattwale\u201c aufhalten. Auf dem super angelegten Cliff Path k\u00f6nnen wir stundenlang am Meer entlang wandern. Die Wale haben leider offensichtlich Versp\u00e4tung \u2013 oder die Japaner zu viel Sushi gegessen:(<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07207.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07207-300x168.jpg\" title=\"Am Kap Agulhas\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1612\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07207-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07207-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07207.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kap Agulhas wird die s\u00fcdlichste Spitze des afrikanischen Kontinents genannt, wo \u2013 so sagt man &#8211; der Atlantik auf den Indischen Ozean trifft. Vom Campingplatz mitten im Ort ist das Kap in 30 Gehminuten erreichbar \u2013 bei Gegenwind dauert es allerdings etwas l\u00e4nger:) Ein paar Fotos und eine Nacht hier gen\u00fcgen an diesem windumtosten Ort!<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika hat sich nicht f\u00fcr die Fussball-WM qualifiziert \u2013 dieser Anlass interessiert hier demnach keinen \u2013 es l\u00e4uft eh gerade Rugby-Meisterschaft. Was hat die Schweiz wohl gegen Ecuador gemacht? Wir m\u00fcssen unsere Neugier noch etwas z\u00fcgeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00087.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00087-168x300.jpg\" title=\"De Hoop NR, Buntbock\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1613\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00087-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00087-575x1024.jpg 575w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00087.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>\u00dcber gute Gravel Roads erreichen wir am 16. Juni das kleine Naturreservat \u201eDe Hoop\u201c. Der Campingplatz mit den sanit\u00e4ren Einrichtungen ist wahrlich vom feinsten, hier bleiben wir zwei N\u00e4chte! In diesem Park werden die sehr selten gewordenen Buntb\u00f6cke mit ihren wundersch\u00f6nen Fellzeichnungen gez\u00fcchtet. Daneben gibt es eine Herde Elen-Antilopen, Strausse und hunderte andere verschiedene Vogelarten \u2013 darunter auch den sehr seltenen Kapgeier. Auf einer Rumpelpiste erreichen wir das Meer und erblicken tats\u00e4chlich eine grosse Herde Wale. Weit draussen zwar, aber sie sind da! Ach ja: Auch anwesend sind l\u00e4stige Paviane. Dumme Touristen haben sie mal gef\u00fcttert oder den Abfall liegen lassen, und jetzt sind sie aufdringlich bis gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Anderntags ein makellos blauer Himmel, die weissen Sandd\u00fcnen leuchten f\u00f6rmlich im Sonnenschein und das gestern noch schieferfarbene Meer zeigt sich azurblau. Zu unserer Freude sind die Wale heute richtiggehend \u00fcberm\u00fctig, wie sie Wasserfont\u00e4nen spritzen, auf- und abtauchen und ihre Fluken zeigen. Wir k\u00f6nnen uns kaum satt sehen! <strong>Das ist das Afrika, welches wir sosehr lieben!<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00095.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC00095-150x150.jpg\" title=\"De Hoop, Elen-Antilope\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1614\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07230.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07230-150x150.jpg\" title=\"De Hoop, Duenenlandschaft\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1615\" \/><\/a><br \/>\nAuf einer Wanderung lernen wir Barbara und Thomas aus Triengen (!) kennen \u2013 endlich wissen wir, dass die Schweiz Ecuador mit 2:1 geschlagen hat \u2013 l\u00e4ck, mier send de guet!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07216.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07216-150x150.jpg\" title=\"De Hoop Nature Reserve\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1617\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07228-168x300.jpg\" title=\"Im De Hoop NR\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1618\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07228-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07228-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07228.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07229.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07229-168x300.jpg\" title=\"Im De Hoop NR\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1619\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07229-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07229-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DSC07229.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcber gute Schotterpisten fahren wir weiter ostw\u00e4rts entlang riesiger Farmgel\u00e4nde. Bl\u00fchende Rapsfelder soweit das Auge reicht, Vieh- und Schafherden sowie Straussenfarmen und in der Ferne schroffe Gebirge. Den Fluss Breede \u00fcberquert man beim Ort Malgas auf einer handbetriebenen F\u00e4hre. Das Ding wird an einem Kabel mit wahrlicher Muskelkraft von vier M\u00e4nnern r\u00fcber gezogen \u2013 f\u00fcr umgerechnet Fr. 3.80! Am Nachmittag erreichen wir \u00fcber die gut ausgebaute N2 den Touristenort Mossel Bay. Da hier in der Umgebung lediglich ein Campingplatz offen ist, haben wir erstmals auch mal ein paar Nachbarn. Der Platz ist f\u00fcr rund 500 Fahrzeuge eingerichtet und es sind gerade mal 20 weitere Camper da. Auch hier sind die sanit\u00e4ren Anlagen geradezu sensationell. <\/p>\n<p>Endlich mal etwas Zeit, um am Reisebericht zu arbeiten. Beat hat sich stark erk\u00e4ltet und ruht geniesst draussen die letzten Sonnenstrahlen\u2026.bis sich innerhalb von wenigen Minuten der Himmel verdunkelt und wieder mal Regen einsetzt. Winter am Kap!<\/p>\n<p>Donnerstag, 19.6.: Heute unternehmen wir nichts weiter, als an der Homepage zu arbeiten und einen Internetzugang aufzutreiben, was im Internetcafe auch klappt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einziges \u00c4rgernis auf unserer Reise nach Cape Town sind die Verkehrsbetriebe Luzern. Eine halbe Stunde warten wir vergeblich auf den Bus und erreichen dann den Zug erst in allerletzter Minute \u2013 aber immerhin\u2026 Alles \u00dcbrige verl\u00e4uft problemlos und p\u00fcnktlich. Cape Town empf\u00e4ngt uns am 5.6. geb\u00fchrend mit einem kurzen Hagelgewitter. 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