{"id":1237,"date":"2013-08-01T01:11:23","date_gmt":"2013-08-01T01:11:23","guid":{"rendered":"http:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1237"},"modified":"2013-08-01T02:22:11","modified_gmt":"2013-08-01T02:22:11","slug":"16-bis-31-juli-2013-von-prince-rupert-british-columbia-canada-bis-talkeetna-alaska","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chateau-beri.ch\/?p=1237","title":{"rendered":"16. bis 31. Juli 2013   Von Prince Rupert (British Columbia, Canada) bis Talkeetna (Alaska)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7160004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7160004-300x225.jpg\" title=\"Erstmals in Alaska\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1238\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7160004-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7160004.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach einer kurzen Nacht, einem gediegenen Fr\u00fchst\u00fcck und bei dichtem Nebel verlassen wir Prince Rupert. Auf den Besuch bei Herbert Sch\u00f6nb\u00e4chler in Rosswood (\u201eDie Auswanderer\u201c) verzichten wir aus Zeitgr\u00fcnden und biegen direkt bei Kitwanga vom Yellowhead Hwy auf den Cassiar Hwy ab. Die Strasse f\u00fchrt fast immer durch dichten Wald bis Meziadin Junction, von wo wir auf der 37a nach Stewart und Hyder weiterfahren. Auf dieser Strecke geraten wir in eine v\u00f6llig andere, wilde Welt: Nach 30km der in allen Blaut\u00f6nen leuchtende Bear Gletscher, immer h\u00f6her werdende Berge mit schneebedeckten Gipfeln, weitere Gletscher sowie unz\u00e4hlige Wasserf\u00e4lle. <\/p>\n<p>Jetzt sind wir gespannt auf Hyder, welches in S\u00fcdalaska (USA) liegt. Der Grenz\u00fcbergang wird nur bei der R\u00fcckfahrt durch die Kanadier kontrolliert, da von Hyder aus keine weitere US-Ortschaft erreicht werden kann. Am Ende des Dorfes liegt der Run-A-Muck Campground &#8211; perfekt f\u00fcr unseren Ausflug am n\u00e4chsten Tag. Erst mal zum Salmon River, denn hier gibt es seit zehn Jahren eine Plattform, von der aus man gefahrlos B\u00e4ren beim Fangen der m\u00e4chtigen Lachse beobachten kann. Der Lachszug hat Versp\u00e4tung und wo kein Fisch, da auch kein B\u00e4r:((<\/p>\n<p><em>Kleine Anmerkung zum Thema \u201eLachse\u201c<br \/>\nDer atlantische Lachs und die pazifischen Lachse wandern ins Meer und kommen nach zwei bis vier Jahren zum Laichen zur\u00fcck in die S\u00fcssgew\u00e4sser ihrer Geburt. Beim Hochschwimmen zu ihren Laichpl\u00e4tzen im Oberlauf der Fl\u00fcsse m\u00fcssen sie Hindernisse wie niedrigere Wasserf\u00e4lle und Wehre \u00fcberwinden sowie sich bei ihrer Wanderung vom Salz- zum S\u00fcsswasser auch physiologisch anpassen. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05535.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05535-168x300.jpg\" title=\"Erster Blick auf den Salmon Glacier\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1239\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05535-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05535-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05535.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>Von Hyder kann man &#8211; \u00fcber eine gr\u00fcne Grenze zur\u00fcck nach British Columbia &#8211; weiter n\u00f6rdlich in den Tongass National Forest bis zum Salmon Glacier fahren. Die Strasse liegt leicht erh\u00f6ht \u00fcber der riesigen Gletscherzunge und endet am Summit Viewpoint, von wo man den riesigen Gletscher als Ganzes \u00fcberblicken kann. Es ist mit 27C\u00b0 angenehm warm, und das lediglich 100m \u00fcber dem blau schimmernden Eisfeld. Wir fahren auf einer Gravel Road noch etwas weiter, immer in der Hoffnung auf eine Wanderm\u00f6glichkeit. Leider ist die Piste nach wenigen Kilometern gesperrt. Eine kleiner befahrbarer Weg hinunter gibt es noch, der Weg zum Gletscher ist allerdings viel zu weit. Wir wollen ja noch B\u00e4ren sehen! Auf dem R\u00fcckweg k\u00f6nnen wir erstmals einen Blick auf einen Schwarzb\u00e4ren werfen, der direkt vor uns die Strasse \u00fcberquert. F\u00fcr ein Foto ist der Kerl aber viel zu schnell!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7170001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7170001-300x225.jpg\" title=\"B\u00e4ren-Plattform in Hyder\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1240\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7170001-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7170001.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sp\u00e4t abends \u2013 es ist ja hier locker bis 23:00 Uhr noch hell \u2013 machen wir uns nochmals auf zur B\u00e4ren-Plattform. Leider immer noch weder Lachse noch B\u00e4ren in Sicht.<\/p>\n<p>Da uns berichtet wird, dass auch heute noch keine Fische gesichtet wurden, fahren wir halt gleich los. Der Bear Gletscher ist ein herrliches Fotomotiv, wenngleich auch er in den letzten 100 Jahren arg geschrumpft ist. Einst reichte seine Zunge bis ans gegen\u00fcberliegende Tal-Ende, heute liegen hier ein Gletschersee sowie die Asphaltstrasse nach Steward.<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05567.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05567-300x168.jpg\" title=\"Baer Glacier\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignright size-medium wp-image-1241\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05567-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05567-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05567.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf der Weiterfahrt sehen wir erstmals eine Elchkuh mit Jungtier \u00fcber die Strasse rennen, nat\u00fcrlich wieder zu schnell f\u00fcr ein Foto\u2026 Am Nordende des Kinaskan Lake stellen wir uns auf einen Platz direkt am Ufer. Das Wetter schl\u00e4gt um, die Wolkendecke zieht sich zu und der Wind wird k\u00fchler. Nichts wie weg nordw\u00e4rts. Da wir auf der R\u00fcckfahrt von Alaska wieder hier durchfahren, lassen wir Watson Lake rechts liegen und machen uns auf nach Westen. Kurz vor Swift River stellen wir uns auf den Campground der Rancheria Lodge. So mies wie es hier aussieht, wird der Platz wohl in einem Jahr nicht mehr existieren.<\/p>\n<p>Einige km vor Whitehorse f\u00fchrt ein Schweizer den Caribou Campground. Wir kriegen einen sehr sch\u00f6nen Stellplatz zugewiesen und gehen abends wieder mal essen: Im Wolf\u2019s Den Restaurant gleich nebenan, auch von Schweizern gef\u00fchrt. \u00dcberhaupt h\u00f6rt man hier \u00f6fter Berndeutsch als Englisch, und abends ert\u00f6nen aus dem Aufenthaltsraum Handorgelkl\u00e4nge:) Die Qualit\u00e4t des Campgrounds sowie das Essen m\u00fcssen wir nicht weiter erw\u00e4hnen &#8211; alles perfekt! Leider setzt nachts Regen ein, welcher sich auch am n\u00e4chsten Tag hartn\u00e4ckig h\u00e4lt. Nicht stark, daf\u00fcr pausenlos, und es wird richtig k\u00fchl. Unser Dach scheint obendrein ein Leck zu haben, ausgerechnet \u00fcber dem Bett&#8230;wieder Arbeit! Aber wir haben ja noch unseren Alaska-Aufenthalt zu planen, und so was braucht immer etwas Zeit. Sicherheitshalber reservieren wir in Anchorage zwei N\u00e4chte und \u2013 jipiiii, wir Gl\u00fcckspilze!!! \u2013 im Denali National Park DREI N\u00e4chte auf einem Campground sowie eine der meistens ausverkauften, begehrten Busfahrten! Und DAS w\u00e4hrend der Hochsaison!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05585.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05585-168x300.jpg\" title=\"Regenbogen am Kluane Lake\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1242\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05585-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05585-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>Eigentlich wollten wir ja heute bis ins &#8222;richtige&#8220; Alaska! Aber es regnet dermassen stark, dass wir in Burwash Landing am Kluane Lake eine Nacht direkt am See verbringen. Abends schliesst der Himmel endlich seine Schleusen und pr\u00e4sentiert uns einen wundersch\u00f6nen Regenbogen.<\/p>\n<p><em><strong>Alaska \u2013 die letzte Grenze<\/strong><br \/>\nDie Besiedlung des Gebietes reicht bis in die Altsteinzeit (etwa 12.000 vor Christus) zur\u00fcck. Asiatische Gruppen wanderten \u00fcber die vereiste Beringstrasse ein, wie die meisten der pr\u00e4kolumbianischen V\u00f6lker, welche das heutige Amerika besiedelten. Vor der Ankunft  der russischen Siedler ab ca. 1750 lebten Inuit sowie eine Vielzahl anderer Ureinwohner im heutigen Alaska.<br \/>\nDas einzige Interesse der Russen bestand im Pelzhandel. Als viele Tiere fast oder ganz ausgerottet waren, wurde die Kolonie als nicht mehr profitabel erachtet und zum Verkauf ausgeschrieben. Der US-Aussenminister William Seward organisierte im Jahr 1867 den Kauf Alaskas f\u00fcr 7,2 Mio. US$ durch die USA (heutiger Wert ca. 90 Mio. US$). Das alles geschah noch Jahre vor dem Goldrausch und den Erd\u00f6lfunden. Am 3.1.1959 wurde Alaska zum 49. Bundesstaat der USA erkl\u00e4rt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230029.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230029-300x225.jpg\" title=\"Camping im Tetlin Wildlife Refuge\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1243\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230029-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230029.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Anderntags: Stahlblauer Himmel und herrlich warm! Der Grenz\u00fcbertritt nach Alaska dauert drei Minuten &#8211; endlich erreichen wir den n\u00f6rdlichsten US-Bundesstaat. Nur noch wenige Kilometer bis zum Tetlin Wildlife Refuge\u2026 und dort erwartet uns eine sehr angenehme \u00dcberraschung! Die direkt am See gelegenen und extrem grossz\u00fcgigen Dry-Campingpl\u00e4tze sind free \u2013 inkl. Brennholz! Obendrein halten die Rancher t\u00e4glich Gratis-Vortr\u00e4ge zu interessanten Themen, wie z.B. Baer Save. Nach den gesalzenen Preisen in Kanada eine wahre Wohltat! <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230022-225x300.jpg\" title=\"Mini-Nadelb\u00e4ume im Borealen Wald\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1244\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230022-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7230022.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Das Tetlin National Wildlife Refuge liegt in einer von W\u00e4ldern, Feuchtgebieten, Tundra, Seen, Bergen und Gletscherfl\u00fcssen bestimmten Landschaft, wo nur wenige Wanderm\u00f6glichkeiten existieren. \u00dcber 180 Vogelarten, Elche, Grizzlys, Schwarzb\u00e4ren, W\u00f6lfe, Luchse, kleinere S\u00e4uger und im Winter Karibus haben hier einen Lebensraum. Es ist auch Gegend des Borealen Waldes (russisch: Taiga). Auff\u00e4llig ist, dass die B\u00e4ume keine ausladenden \u00c4ste haben und von kleinem Wuchs sind. Grunde daf\u00fcr ist der Permafrost-Boden, welcher nur im Sommer oberfl\u00e4chlich auftaut. Es ist traumhaft sch\u00f6n hier und wir realisieren erstmals so richtig, dass t\u00e4glichen 19 Stunden lang die Sonne scheint. Um Mitternacht ist es noch taghell.<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7240036.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7240036-300x225.jpg\" title=\"Tetlin Wildlife Refuge\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-1245\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7240036-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7240036.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der vielger\u00fchmte RV Park beim Caribou-Hotel in Glennallen ist eine kostspielige Katastrophe &#8211; Duschen und WiFi obendrein extra! Als wir dann aber von Einheimischen einen ganzen Lachs geschenkt kriegen (sie haben an einem Tag 98 St\u00fcck gefangen), sind wir sofort wieder bester Laune! Trotz leidlicher Internetverbindung k\u00f6nnen wir skypen und mit den Ratschl\u00e4gen der Firma <strong>Traveltech<\/strong> (die m\u00fcssten wir \u00f6fter lobend erw\u00e4hnen) kriegt Beat die Scheinwerfer mittels einem Provisorium wieder hin! Puuh &#8211; nach so vielen Wochen endlich wieder Licht!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7250045.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7250045-300x225.jpg\" title=\"Glenn Hwy, Manatuska Glacier\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1246\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7250045-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/P7250045.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Fahrt \u00fcber den Glenn Hwy bis Palmer f\u00fchrt \u00fcber den Eureka Summit mit Blick auf den Matanuska Glacier. Unbeschreiblich sch\u00f6n, auch wenn die Wolken uns nicht freie Sicht auf all die Bergz\u00fcge rundum gew\u00e4hren. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05613.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05613-300x168.jpg\" title=\"Musk Ox\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1247\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05613-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05613-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05613.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In Palmer statten wir einer Moschusochsen-Farm einen Besuch ab. In Alaska wurden die Tiere um anfangs des 20. Jahrhunderts ausgerottet (wieder ein ruhmreiches Menschheits-Kapitel). Eine Wiederansiedlung gelang, nachdem gr\u00f6nl\u00e4ndische Moschusochsen in den 1930er Jahren auf der vor der Westk\u00fcste Alaskas gelegenen Insel Nunivak ausgesetzt wurden und sich von dort wieder entlang des arktischen Festlands verbreiteten. Bei extremer, trockener K\u00e4lte f\u00fchlen sie sich wohl, nur Feuchtigkeit macht ihnen zu schaffen. Die Unterwolle der Moschusochsen z\u00e4hlt zu den feinsten nat\u00fcrlichen Fasern: Achtmal w\u00e4rmer als Schafs- und so weich wie Kaschmirwolle. Aus dem Fell der Tiere wird diese Unterwolle von Hand herausgek\u00e4mmt und zu hochwertigen Schals und Pullovern verarbeitet. Ein domestizierter Moschusochse liefert durchschnittlich 2,5 kg Wolle im Jahr, woraus Wollgarn von rund 18 km L\u00e4nge mit einem Handelswert von ca. 8\u2018200 US$ hergestellt wird. Die Wolle ist unter der Bezeichnung Qivit im Handel.<\/p>\n<p><em><strong>Indianische Weissagung \u2013 wer kennt sie noch?<\n\u201eErst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.\u201c\nOnly after the last tree has been cut down, only after the last river has been poisoned, only after the last fish has been caught, then will you find that money cannot be eaten.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05621.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05621-300x168.jpg\" title=\"Frischer geht&#039;s nicht!\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1249\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05621-300x168.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05621-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05621.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Matanuska River Campground ist ein herrlich idyllisches Wohlf\u00fchl-Pl\u00e4tzchen. Der geschenkte Lachs von gestern landet auf unserem Grill &#8211; so ein k\u00f6stliches Abendessen! Langsam kriegen wir ein Durcheinander mit den Tageszeiten. Verdunkeln ist bis zu einem gewissen Grad hilfreich, trotzdem werden wir wohl ein Schlafmanko davontragen.<a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05626.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05626-168x300.jpg\" title=\"DAS ist ein Grund zum Lachen!\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1250\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05626-168x300.jpg 168w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05626-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/DSC05626.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270001-300x225.jpg\" title=\"Alaska-Vergissmeinnicht\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1260\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270001-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270001.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Anchorage \u2013 die Hauptstadt Alaskas und eines unserer ersehnten Ziele. Auf dem Golden Nugget RV Park gibt es mal wieder eine richtig gute (kostenlose) Internetverbindung und auch ansonsten stimmt alles hier. Den Ausflug nach Downtown unternehmen wir mit dem Bus, wobei die Stadt nicht allzuviel zu bieten hat. Vom historischen Stadtkern ist kaum was \u00fcbrig und ausser Souvenirl\u00e4den sowie einem Museum gibt es nichts Interessantes. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270011-225x300.jpg\" title=\"Alaskaner haben da eine eigene Theorie!\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1261\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270011-225x300.jpg 225w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7270011.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Immerhin finden wir eine lustige Musik Bar, wo alle Sorten des Silver Gulch-Biers aus Fairbanks erh\u00e4ltlich sind und wo man sich mit Einheimischen ausgiebig \u00fcber die Fragen des Lebens unterhalten kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7280031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7280031-300x225.jpg\" title=\"Blick \u00fcber den Cook Inlet\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1262\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7280031-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7280031.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die russisch gepr\u00e4gte Kenai-Halbinsel im S\u00fcden lockt mit atemberaubenden Landschaften und einer reichen Tierwelt. Die Fahrt nach Homer f\u00fchrt an zahllosen Seen und Fl\u00fcssen mit hunderten von Anglern vorbei, die auf fette Lachse hoffen. Es ist unbeschreiblich sch\u00f6n und wir machen bei fast jedem Aussichtspunkt einen Halt. Auf dem Sterling Hwy entlang des Cook Inlet bietet sich ein ganz besonderes Bild: Die noch ab und zu aktiven und \u00fcber 3\u2018000m hohen Vulkane Redoubt und Mount Iliamna sowie der letztmals 2006 ausgebrochene Mount St. Augustine. Homer liegt im Nebel, wir suchen uns einen Pl\u00e4tzchen etwas ausserhalb.<br \/>\nNur zu gerne w\u00fcrden wir von Homer einen Abstecher zur Insel Kodiak machen, wo die gr\u00f6ssten Braunb\u00e4ren \u00fcberhaupt existieren. Aber das ist denn doch zu viel f\u00fcr unseren Geldbeutel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7290054.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7290054-300x225.jpg\" title=\"Russisch-orthodoxe Kirche in Ninilchik\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1263\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7290054-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7290054.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wir durchqueren die Halbinsel von West nach Ost bis Seward. Gr\u00f6sstenteils dieselbe Strecke wie am Vortag, aber das Auge nimmt vieles anders wahr. In Soldotna steht eine Elchkuh unerschrocken an der Strasse (leider verjagt vom nachfolgenden Auto\u2026). Auch Seward verbirgt sich im K\u00fcstennebel. Wir bleiben 12km vorher auf einem Campground und schauen und das St\u00e4dtchen am anderen Morgen an, ehe wir zum Exit Glacier aufbrechen. Endlich mal wieder eine Wanderung, wenn auch nicht sehr weit. Der Gletscher ist dramatisch geschmolzen, was die Tafeln mit den Jahreszahlen am Wegesrand bezeugen. Trotzdem sehr beeindrucken, so ganz nah am Eis zu stehen und den \u201eGletscheratem\u201c zu sp\u00fcren. <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300069.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300069-300x225.jpg\" title=\"Beim Exit Glacier\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-1264\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300069-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300069.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300070.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300070-300x74.jpg\" title=\"Exit Glacier\" width=\"300\" height=\"74\" class=\"alignright size-medium wp-image-1276\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300070-300x74.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300070-1024x253.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300077.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300077-300x225.jpg\" title=\"Elche auf dem Matanuska Campground\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1265\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300077-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7300077.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auf dem Weg nach Norden machen wir nochmals n\u00f6rdlich von Anchorage am Matanuska River einen \u00dcbernachtungshalt. Sp\u00e4tabends bei Sonnenschein stattet und eine Elchkuh mit ihren zwei K\u00e4lbern einen Besuch ab &#8211; eine Riesen-Aufregung auf dem Campground! Anderntags am Morgen: S\u00e4mtliche Lichter am Auto haben den Geist aufgegeben&#8230;Sch\u2026.!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7310081.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7310081-300x225.jpg\" title=\"Stillgelegte Goldmine am Hatcher Pass\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1266\" srcset=\"https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7310081-300x225.jpg 300w, https:\/\/chateau-beri.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P7310081.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Fahrt \u00fcber den nebligen Hatcher Pass &#8211; endlich mal wieder eine Gravel Road &#8211; wagen wir trotzdem. Gleichzeitig mit Verlassen der Baumgrenze auf hier 800m\u00fcM dringt die Sonne durch. Eine herrliche Fahrt bei Sonnenschein inmitten von Seen, Bergen und B\u00e4chen. Wir m\u00f6gen die vielen noch aktiven und stillgelegten Goldminen nicht mehr z\u00e4hlen. Am fr\u00fchen Nachmittag ist Talkeetna bereits erreicht. Zeit, um noch am Reisebericht zu arbeiten und die Scheinwerferanlage \u2013 erfolgreich &#8211; zu reparieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer kurzen Nacht, einem gediegenen Fr\u00fchst\u00fcck und bei dichtem Nebel verlassen wir Prince Rupert. Auf den Besuch bei Herbert Sch\u00f6nb\u00e4chler in Rosswood (\u201eDie Auswanderer\u201c) verzichten wir aus Zeitgr\u00fcnden und biegen direkt bei Kitwanga vom Yellowhead Hwy auf den Cassiar Hwy ab. Die Strasse f\u00fchrt fast immer durch dichten Wald bis Meziadin Junction, von wo&hellip;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1237","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1237"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1278,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1237\/revisions\/1278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/chateau-beri.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}